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Von der Opti-Woche in Kahl haben wir zwei Teilnehmerberichte erhalten. Zuerst der von Theresa:

In meinem Sommerferien war ich auch eine Woche am Kahler See. Dort gab es nämlich eine Opti-Woche für Kinder. Mein Freund Leon und ich übernachten in einem Zelt direkt am See. Das war toll. Leider konnte ich nur richtig zwei Tage segeln, weil mir eine Mücke ans Auge gestochen hat und dick wurde. Ichkonnte nichts mehr sehen. Aber nach einem Tag an Land mit viel Theorie fürs Segeln ging es wieder gut. Dafür waren die nächsten Tage mit Segeln umso schöner und ich bekam meinen Jüngstenschein. Es war eine tolle Woche und nächsten Jahr bin ich wieder dabei – dann aber bei den Fortgeschrittenen.

Theresa Schmitt

 

Und jetzt der von Leon:

In der vorletzten Ferienwoche war es in diesem Jahr besonders toll. Zusammen mit meiner Freundin Theresa und auch Johann und Max aus dem Verein war ich bei der Optiwoche in Kahl. Es war super. Wir konnten in Zelten auf dem Clubgelände übernachten. Theresa und ich hatten unser Zelt ganz nah am Wasser aufgebaut und es uns dort gemütlich gemacht. Wir hatten sogar eine eigene Campingbank. Jeden Tag haben wir zusammen mit den anderen 45 Kindern mit den Optis trainiert und viel über Segelregeln und Knoten gelernt. An einem Tag gab es ein schlimmes Unwetter. Da haben wir alle zusammen im Clubhaus geschlafen. Das war zwar ziemlich eng, aber auch irgendwie lustig. Besonders gefallen hat mir auch das Programm nach dem Segeln. Es gab eine Party und eine wirklich gruselige Nachtwanderung. Am Ende der Optiwoche erhielten wir alle von der SCU unseren Jüngstenschein. Und es gab noch eine Abschlussregatta, bei der wir zeigen konnten, was wir gelernt haben. Mir hat es in Kahl richtig Spaß gemacht!

Leon Münchow

 

 

 

 

 

 

 

Saisonabschluss 2016 mit Burger-Grillen und Lagerfeuer

Um auch die aktiven Regattasegler mit in ein gemeinsames Treffen einzubinden, musste bis in den November gewartet werden. Ein von Mike initiiertes und gespendetes Burger-Essen der besonderen Art war der Anlass. Er verwöhnte die Jugend mit selbst gebackenen Brötchen, eigens hergestellten Burger-Pattys und frischem Belag, der nach eigenen Präferenzen den Burger zu einem individuellen Genusserlebnis werden ließ.
Am gemütlich  knackenden und wärmenden Lagerfeuer wurden gemeinsam mit der Jugend die Aktivitäten über Winter und für die nächste Segelsaison geplant.

 

Bowling mit ORV-S

Eingeladen vom benachbarten Segelverein ORV-S waren unsere Jugendlichen beim Bowlingspielen mit von der Partie und hatten viel Spaß. Dem ORV-S hierfür noch einmal einen herzlichen Dank!

 

Besuch der hr-Senung „heimspiel“

Für die meisten eine Premiere: die Teilnahme an einer Fernsehtalkshow inmitten des übersichtlichen Publikums des Sendesaals des Hessischen Rundfunks. Klaus, der Vorsitzende unseres Vereins, der die Sendung „heimspiel“ öfter besucht, hatte diesen Event organisiert und damit viel Freude und Erfahrung den Jugendlichen und mitgereisten Eltern bereitet. Insbesondere Lea hatte ihre Freude, der vom Publikum ein herzliches Geburtstags-Ständchen zum 14. gesungen wurde.

Über diesen Event ist an anderer Stelle der Homepage ein eigener Bericht zu lesen.

 

Besuch der Eissporthalle

Um das Wasser einmal in einem anderen, der Jahreszeit angepassten Aggregatzustand zu befahren, suchte die Jugend  die Eissporthalle in Frankfurt auf.  Etliche Trainingsrunden aufgelockert durch diverse Spieleinheiten legten die Jugendlichen zurück, um danach festzustellen, dass beim Schlittschuhlaufen manche Muskelpartien stärker beansprucht werden als beim Segeln und dass auch hier ein heißer Tee eine angenehme Wirkung hat.

 

Protestverhandlung

In Ergänzung zum letztjährigen Winterprogramm, wo sich die Regatten segelnde Jugend unter Leitung von Karlo mit den Wettfahrtbestimmungen beschäftigt hatte, wurde dieses Jahr das Einreichen eines Protestes betrachtet. Nachdem Karlo ein paar grundsätzliche Informationen zu Formalitäten und Hintergründen gegeben hatte, durften die Teilnehmer an mehreren Beispielen den Ablauf anhand von Fallsituationen durchspielen und üben. In Zukunft sollte jetzt im Fall der Fälle eine richtige Einschätzung der Situation und eine gute Chance auf Erfolg des eingereichten Protests bestehen.

 

Fancywork

Das Erlernen von gleichzeitig formschönen wie nützlichen Knoten wie Affenfaust und Diamantknoten stand zunächst als Grundlage auf dem Programm. Anschließend fertigten die Jugendlichen unter der geduldigen Anleitung von Dieter tolle Schlüsselbänder zum Umhängen und Schlüsselanhänger.

Doris Laukhardt