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Kein Wind und dafür Dauerregen waren vorausgesagt. Eigentlich ein Tag um die Decke über den Kopf zu ziehen. Aber 17 Boote hatten sich rechtzeitig zur Regatta gemeldet und wollten jetzt nicht kneifen. Der Tag fing mit Startverschiebung an und und die ersten Wetten liefen, ob überhaupt gestartet wird. Eine Stunde später wurde die Startverschiebung aufgehoben und alle Boote beeilten sich bei wenig Wind um die Mainkurve zum Oberhafen zu kommen. Das Startboot suchte noch nach der optimalen Position, um von der Kaiserleibrücke aus gegen Strom und Wind zu starten. Gar nicht so einfach, wenn gleichzeitig eine Drachenboot-Regatta auf dem gleichen Mainabschnitt stattfindet. Schließlich war der Start in 4 (in Worten: „vier“) Startgruppen geglückt und es konnten 2 Wettfahrten durchgeführt werden. Die Wetterfarbe war zwar dunkelgrau aber es nieselte nur ab und zu. Nach dem Segeln kam der Hunger und die Landcrew hatte schon eine leckere Fleich- und/oder Gemüsesuppe vorbereitet. Genau das richtige um wieder zu Kräften zu kommen.

Die Stimmung war gut und sogar einige Sonnenstrahlen ließen sich kurzzeitig blicken. Mit Spannung wurde die Siegerehrung durch die strenge Wettfahrtleitung erwartet. Habe ich alle Regeln befolgt? Nur wenige erhielten eine durchaus gerechtfertigte Zeitstrafe aber alle bekamen eine praktische LED-Lampe als Andenken. Und der MaaCup ging an …. Felix Laukhardt und Carl Herrmann im 420er. Nach dem Grillen gingen die Segler glücklich und zufrieden nach Hause und waren froh dem Wetter getrotzt zu haben.

 

Die weiteren Ergebnisse

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