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Felix mit PlaketteDie Stadt Offenbach veranstaltet jährlich eine aufwendige Sportgala und ehrt in diesem Rahmen die erfolgreichen Sportler der Stadt und des Landkreises Offenbach.

Auch in diesem Jahr waren wieder Segler des Segelclubs Undine zur Preisverleihung am 01.03.2013 im Capitol eingeladen. Karlo Schmiedel, der seit vielen Jahren regelmäßig geladener Teilnehmer dieser Veranstaltung ist, wurde für den Hessenmeistertitel in der Klasse der 470er im vergangenen Jahr geehrt. Felix Laukhardt erhielt erstmals diese Ehrung für seinen Hessenmeistertitel in der Klasse der Optimisten. Den beiden einzigen Seglern dieser Veranstaltung wurde in feierlichem Rahmen die Sportplakette in Bronze durch den Bürgermeister der Stadt Offenbach Peter Schneider überreicht.

Zur Preisverleihung zum Sportler des Jahres war unter anderem Pascal Behrenbruch geladen. Rudi Völler hielt die Laudatio für das Lebenswerk von Hermann Nuber, Fußballidol und bis ins hohe Alter engagierter Trainer bei den Offenbacher Kickers, der auch Rudi Völler in seiner Jugend trainierte und einen wichtigen Grundstein zu dessen Erfolg legte.

Comedian Felix Gaudo leitete mit einer lockeren Moderation durch den Abend. Sportliche Unterhaltung mit Rope Skipping, Fußball-Freestyle und Vertikalstangenakrobatik sowie komödiantische Showeinlagen rundeten zwischen den Ehrungen das Programm ab.

Doris Laukhardt

Segelclub Undine

 

 

Gruppe vom 23.02.2013Damit sich die Seglerjugend des SC Undine auch im Winter nicht ganz aus den Augen verliert haben wir einige Veranstaltungen angeboten.

So waren wir am 27.12.2012 und am 23.02.2013 in unterschiedlichen Besetzungen in der Eissporthalle Frankfurt und haben auf dem Außenring etliche Trainingsrunden gedreht.

Gruppe vom 27.12.2012Nachlaufspiele und Wettrennen ließen die Kinder und Jugendlichen ins Schwitzen kommen und trainierten die für das Segeln nötige Ausdauer. Strahlende Gesichter zeigen den Spaß, mit dem alle bei der Sache waren.

Benjamin mit Papa und PinguinMit dabei war jeweils auch ein Kind, das zum ersten bzw. zweiten Mal auf den Schlittschuhen gestanden hat und mit Hilfe eines Pinguins eifrig geübt hat.

Bis die Segelsaison wieder losgeht treffen wir uns jeden Montagabend im Riedbad Bergen-Enkheim, um bei der dort ansässigen DLRG Ausdauer und Schwimmstil zu trainieren und zu verbessern.

 

Am 02.03.2013 haben sich fast alle Optiseglerinnen und –segler  getroffen, um sich mental auf die bevorstehende Saison vorzubereiten.

Theorietreffen am 02.03.2013Die Segelanfänger oder unsicheren Segler sowie einzelne Elternteile haben mit Doris die Grundlagen und Grundbegriffe des Segelns wiederholt und vertieft.  So wurde diskutiert, wo Backbord und Steuerbord oder Luv und Lee ist. Am Modell wurde gemeinsam überlegt, was passiert, wenn ich die Pinne zu mir ziehe und wie dies in der Seglersprache benannt wird. Auf vorbereiteten Arbeitsblättern konnte dies jeder mit seinen eigenen Überlegungen festigen und festhalten. Auch die Vorfahrtsregeln auf dem Wasser wurden noch einmal aufgefrischt.

Antonia und Felix beim TrainingWährenddessen haben die Kadersegler Antonia und Felix mit Thomas die sportliche Ausdauer und Muskeln trainiert, um beim ersten offiziellen Training am 09.03. und 10.03.2013 sowie der ersten bevorstehenden Regatta Mitte März in Lahr durchhalten und gute Platzierungen einfahren  zu können.

Zum Abschluss gab es leckere Pizza für alle jungen Seglerinnen und Segler sowie Filmmaterial, wo mit Hilfe einer On-Bord-Kamera die Bewegungsabläufe auf einem Optimisten nachvollziehbar visualisiert wurden.

Doris Laukhardt

Segelclub Undine

Weitere Termine für unser Jugentraining findet ihr unter Termine

 

 

Zum 11 Mal fand das traditionelle „Kohl und Pinkel“ Essen des Segelclubs Undine in bewährter Kooperation in den Räumen des Frankfurter Yachtclub statt. Bei über 50 Mitessern war die Teilnehmerzahl zwar etwas weniger als in den vergangenen Jahren, dafür war das Sitzfleisch besser trainiert.

Bevor es allerdings etwas zu Essen gab, wurde gewandert. Auf besonderen Wunsch einiger Teilnehmer ging es diesmal erst um 16:00 Uhr los. Man versammelte sich vor dem Clubhaus des Frankfurter Yachtclub und bestückte den Bollerwagen mit allerlei geistigen und hochgeistigen Getränken. Aufgrund der Witterung rechneten einigen Wanderer scheinbar auch mit Schneestürmen oder das man die Zivilisation aus den Augen verliert und packten zusätzlich noch Schmalzbrote, Frikadellen und Käse in den Wagen. So ausgerüstet ging es in die eisige Natur Richtung Friedensbrücke. Immer am Main entlang marschierten die wettfesten Segler am Westhafen entlang über die Eisenbahnbrücke ihrem Ziel entgegen. Zu Erschöpfungszuständen kam es nicht, da der Weg durch unzählige Pausen unterbrochen wurde, um sich flüssig oder fest zu ernähren.

Um 18:30 saß man hungrig und gutgelaunt in den geheizten Clubräumen des Frankfurter Yachtclub und der Kohlgeruch ließ den Magen in den Keller sacken. Gudrun eröffnete wie immer die Schlacht zum Essen. Ein Ritual, welches alle anwesenden kannten. Wie so häufig bei solchen Veranstaltungen sieht man kaum neue Gesichter. Vielmehr kann man feststellen, wie Hund und Herrchen sich in den letzten Jahren entwickelt haben.

Die Siegerehrung des besten SIFO-Seglers fand wegen der Auflösung der SIFO nicht mehr statt. Der Pokal „Schoppendeckel“ bleibt bei der Undine, da bisher alle Titel an den SCU gingen.

Frank’s Dessertvariationen rundeten das köstliche Mal ab und der eine oder andere Schnaps wurde zwischendurch getrunken, damit der Grünkohl rutscht.

Die Wanderung, das üppige Essen, die geistigen Getränke, sorgten dafür, dass die letzten Segler gegen 23:30 Uhr die Veranstaltung verließen. Manche mit Grünkohl und Pudding im Gepäck, da wieder viel zu viel gekocht wurde. Aber alle waren sich einig, 2014 sehen wir uns wieder bei „Kohl und Pinkel“ vom Segelclub Undine im Frankfurter Yachtclub.

 

Klaus Mackeprang

Segelclub Undine

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In der Trattoria und Pizzeria Santa Lucia fand die diesjährige Ehrung der Vereinsmeister des Segelclub Undine statt. Es wurden die besten Segler in ihren Bootsklassen geehrt. Bei den Optimisten belegte der derzeitige Hessenmeister Felix Laukhardt den ersten Platz. Bei den Jollen wurde Karlo Schmiedel Vereinsmeister. Dies ist nur einer der Titel seiner diesjährigen Regattasaison. Daneben wurde er noch Hessenmeister im 470, Deutscher Meister in der Kategorie Grand Master und 5. in der Weltmeisterschaft in dieser Klasse. Bei den Kajütbooten verteidigte der Vorjahressieger Bernd Balke mit seiner Vorschoterin Maryla Müller den Titel. Neu bei den offenen Kielbooten und gleich Vereinsmeister wurde Stephan Laukhardt mit seiner Crew Gerhard Laukhardt und Lea Laukhardt.

Ein weiterer sportlicher Höhepunkt im abgelaufenen Jahr war der Gewinn des Vereins der Offenbacher Stadtmeisterschaft in allen Bootsklassen. Zu den weiteren regionalen Erfolgen zählt der Gewinn des Jet-Pokals und der Blechdibbe, die im 5 Jahr in Folge nach Offenbach geholt wurde. In der Klasse der offenen Kielboote ist der Segelclub Undine auch Frankfurter Stadtmeister.

Neben den sportlichen Erfolgen wurden zwei langjährige Vereinsmitglieder geehrt. Jürgen Breimer für 25 Jahre Mitgliedschaft, davon 13 Jahre als 1. Vorsitzender. Die zweite Ehrung galt Sieglinde Decius für 40 Jahre Treue zum Verein.

Klaus Mackeprang

1. Vorsitzender

Seit letzten Samstag, den 27.10., ist unser Vereinsgelände winter- und hochwasserfest - auch die Stege sind raus. Bei doch schon winterlichen Verhältnssen war das eine unangenehme Aufgabe.

Da auch unser Clubhaus über Winter nicht nutzbar ist, werden wieder Stammtische beim Apfelwein Klein (s. Termine rechts) stattfinden. Außerdem hat uns der ORV-S eingeladen, die verbleibenden Mittwochabende bei ihm zu verbringen. (rja)

Wie schon häufiger in den letzten Jahren ist es auch dieses Jahr den Seglern des SCU mit vereinten Kräften gelungen, die Blechdippe des Schwimmclub Niederrad wieder nach Offenbach zu holen. Im Bild ist gerade zu sehen, wie die Mannschaft des SCU für das Siegerfoto posiert.

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Am 1. und 2. September trafen sich die Segelbegeisterten wieder beim Segelclub Undine zum traditionellen Maa-Cup. Der Maa-Cup ist ein für unsere Verhältnisse großer klassischer Pokal, der als Wanderpokal dem Verein zugesprochen wird, der am erfolgreichsten in allen gewerteten Klassen segelt. In seiner langen Tradition hat dieser aber leider den Segelclub Undine noch nie verlassen. Sollte sich daran 2012 etwas ändern?

Vier Crews von befreundeten Segelclubs starteten zumindest den Versuch. Nach kurzer Startverschiebung wurde am Samstag gegen 15:15Uhr gestartet. Mit einer Rekordbeteiligung von 19 Schiffen ging es in zwei Startgruppen über die Regattastrecke. Schnell wurde deutlich, welche Crews das Revier kannten. Der Wind war für den Vortrieb durchaus ausreichend, nur seine Richtung war nicht immer vorhersehbar. Im ersten Lauf gab es Momente, da stellte er den Betrieb auch komplett ein, sodass manch ein Boot erst einmal einparkte. Im zweiten Lauf wehte der Wind konstanter. In allen Bootsklassen wurde das Letzte gegeben. Das anschließende Essen war redlich verdient. Steaks und Bratwurst vom Grill, als Beilage selbstgemachte Salate und das obligatorische Bier dazu, vereinten die zuvor hart kämpfenden Kontrahenten. Das milde Klima ließ den Abend erst spät ausklingen.

Kerstin schlief die Nacht im Clubhaus, um rechtszeitig am nächsten Morgen das Frühstück vorzubereiten. Auch andere helfende Hände waren schon früh unterwegs, damit pünktlich um 9:00 Uhr gegessen werden konnte. Bereits um diese Uhrzeit war es schon so warm, dass man sich nicht am Kaffe wärmen brauchte. Dies lag auch daran, dass kein Lüftchen wehte. Alles sah danach aus, dass es keine Wettfahrt mehr gab. Ab 10:30 Uhr fing das Wasser sich an manchen Stellen an zu kräuseln, was erfahrungsgemäß auf Wind hindeutet. Nachdem der Regattaleiter um 11:30 Uhr noch einmal den Wind auf der Regattabahn gemessen hatte, wurden die Boote zum Start aufgefordert.

Herbert, unser Regattaleiter, hatte auch diesmal wieder den richtigen Riecher. Auch wenn der Wind etwas löchrig war und nicht mehr so kräftig wehte wie am Vortag, konnten noch zwei Läufe gesegelt werden. Damit war auch dann die Ausschreibung ausgereizt. Aufgrund der engen Zieleinläufe war aber noch kein klarer Sieger in den einzelnen Klassen erkennbar. Beim anschließenden Mittagessen war das Hauptgesprächsthema „an welche Stelle liegen wir“. Das feurige Chilli Con Carne heißte die Stimmung bis zur Siegerehrung weiter an. Noch vor der eigentlichen Siegerehrung wurden die Gastsegler vom neuen 1. Vorsitzenden mit Erinnerungsgeschenken bedacht. Dies sollte ein kleines Trostpflaster sein, da auch in diesem Jahr kein auswärtiger Segler in die Pokalränge gefahren ist. Nun aber sind die SCU-Mützen auch in anderen Vereinen präsent. Danach schritt unser Regattaleiter zur Siegerehrung. Die beiden Jugendlichen im Optimisten bekamen einen Sonderpokal. Unser Hessenmeister im Optimist fuhr in der Gesamtwertung der Jollen auf den zweiten Platz und erhielt damit einen weiteren Pokal. Nachdem alle Preise vergeben waren, saß man bei angenehmen Temperaturen noch einen Augenblick zusammen. In der Zwischenzeit wurde bekannt, dass ein anderer Segler des Segelclub Undine Hessenmeister im 470 geworden ist. Ein erfolgreiches Wochenende für den Segelclub neigte sich zum Ende.

 

Klaus Mackeprang

1. Vorsitzender


Sommer, Sonne, gute Laune. Dies schien das Motto der diesjährigen Regattaveranstaltung beim HSSC zu sein. Das sonnige Wetter mobilisierte viele Clubsegler, sodass ein Feld von 15 Schiffen an den Start gehen konnte. Der Segelclub Undine war mit 3 Schiffen vertreten, 2 gehörten zu den größten teilnehmenden Schiffen.
Am Samstag war das Wetter ideal für die Fraktion der Sonnenanbeter oder den extremen Leichtwindsegler. Auf dem sehr kurzen Kurs gab es immer wieder Augenblicke, an den der Main eher einem Ententeich glich, mit spiegelglatter Oberfläche. Gerade die schweren Schiffe taten sich schwer, den wenigen Wind in Vortrieb umzusetzen. Die Wettfahrtleitung hatte dann ein Einsehen, zumal für den Sonntag mehr Wind vorhergesagt wurde. Der angebrochene Nachmittag klang mit frischem Grillfleisch und Freibier bei bestem Wetter aus.
Der nächste Tag brachte tatsächlich mehr Wind. Nur die Verdopplung von „wenig“ ist nicht gleich „viel“. Er blies durchgängig und gerade die Jollen konnten ihr leichtes Gewicht vorteilhaft nutzen. Auch die nicht immer so hydrodynamisch wirkenden Optimisten konnten den wenigen Wind gut umsetzten. Anders bei der BM-Jolle oder der mitfahrenden Varianta. Besonders beeindruckend die BM-Jolle unter Spinnaker Richtung Leetonne und die Varianta ebenfalls unter Spinnaker entgegenkommend Richtung Luvtonne unterwegs. Es wurde versucht mit allen Mitteln den Wind einzufangen.
Bei den Jollen sah das schon anders aus. Scheinbar ohne große Probleme nahmen sie Fahrt auf und rasten über die Regattabahn. An der Spitze der Zweikampf zwischen dem Finn von der Undine und dem Seggerling des HSSC. Der Finn von Andreas Kellermann entspricht dem heutigen Stand der Technik. Dazu jahrelange Segel- und Regattaerfahrung brachten letztendlich den Sieg in allen 4 Läufen zustande. Damit hatte er den Titel verteidigt. Auf dem 2. Platz landete Hermann Brandner mit dem Seggerling. Souverän wurde er in jedem Lauf auch zweiter. Der 3. Platz ging an den schnellsten Optimisten und zeigt den hohen Leistungsstandard der Jugendarbeit beim HSSC. Vorbei sind die Zeiten, wo die Optimisten behindernd das Regattafeld durchkreuzten. Hier werden Kinder und Jugendliche gezielt an den Segelsport herangeführt.
Bei der Siegerehrung dankte der neue Vorsitzende Michael Albrecht allen Beteiligten und Helfer für die geleistete Arbeit. Beim traditionellen leckeren Gyros mit selbstgemachten Salaten klang die Veranstaltung allmählich aus. Man saß gemütlich noch einen Augenblick zusammen, vernichtete den Rest Freibier und alle waren sich einig, auch 2013 wieder am Jet-Pokal teilzunehmen.
Klaus Mackeprang


Mitsegler auf einem schweren Boot des SCU

Die Ausschreibung für den MaaCup am ersten Septemberwochenende ist im Downloadbereich zu finden. Hoffentlich gibt es viele Teilnehmer, ordentlichen Wind und wenige Berufsschiffer und Motorbootfahrer.