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Das erste Samstags-Segel-Event am 12. Mai hat 6 SCU Boote auf das Wasser gebracht. Danach wurde gegrillt (Danke an Bernd), Frisbee und Boule gespielt. Ein toller Samstag!
Andy wid noch weitere Samstage organisieren und mailt die Termine rum.

Die Segler vom SC Undine waren beim Ansegeln am 1. Mai bei böigem Wind sehr erfolgreich und belegte alle Podiumsplätze.
Gratulation an:

  1. Carlo Schmiedel (Laser Standard)
  2. Antonia Gförer (Laser 4.7)
  3. Fam. S. Laukhardt (Dyas)

Einen schönen Artikel van Matthias Sator gibt es auf der Seite vom HSEV.

Die Bootstaufe bei SCU ist der traditionelle Auftakt in die Saison 2018. Viele Vereinsmitglieder und Gäste aus Sport und Politik waren am Samstag 28. April erschienen, um drei Boote zu taufen, die neu im Verein sind.

  • Laser „James“
  • Topper „No Name“
  • Megin „Klak“

Bei trockenem Wetter und einem leckeren Essen war die Stimmung entsprechend gut. Mehr Fotos bei Flickr ...

 

Mittlerweile zum zweiten Mal fand vom 24.3. – 1.4.18 ein Laser Training am Gardasee statt, ausgerichtet vom SCU. Bei herrlichen Segelbedingungen trafen sich 10 Laseraties im Alter von 12 – 18 Jahren in Torbole. Neben den drei Teilnehmern des SCU waren auch Seglerinnen und Segler aus Hessen, Rheinland-Pfalz und sogar aus Schleswig-Holstein mit dabei.

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Der Arbeitsdienst war am 24. März fleißig und konnte im Sonnenschein das Gelände des SCU für die neue Saison vorbereiten. Nur die Stege konnten noch nicht in Wasser. Wir warten noch auf trockenes Wetter und festen Boden unter den Füßen des Krans.

Allen Helfern ein großes Dankeschön!

Beim Zaun setzen

Einen Winterabend Anfang 2018 nutzen die Jugendlichen des Segelclub Undine e.V. Offenbach, um ein eigenes Jugendlogo zu kreieren.

Gemeinsam wurden die wichtigsten Anforderungen diskutiert, die das Logo erfüllen sollte: Es sollte modern und schlicht aussehen, Sportart und Klubzugehörigkeit klar erkennbar sein, sowie einen Hinweis auf das Heimatrevier liefern. Auch die verwendeten Farben sollten sich an die Klubfarben orientieren. Außerdem war ein einfaches Anpassen für Eventshirts wünschenswert.

Auf Basis dieser Vorgaben wurden mitgebrachte Entwürfe sondiert und weiterentwickelt. Schon bald stand fest: Ein Entwurf von Felix sollte als Grundlage dienen und wurde endgültig ausgearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Beim Lasertraining am Gardasee wird dieses Logo mit abgewandelter Beschriftung im Bootsrumpf erstmals ein Eventshirt zieren.

Doris Laukhardt, Jugendwartin SCU

 

Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Kommunikation in der Seefahrt konnten der Jugend des Segelclub Undine e.V. Offenbach (SCU) jetzt anschaulich beantwortet werden.

Das Vereinsmitglied des SCU, Philip Verplancke, war beim Umbau der Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt involviert und begeistert davon, wie viele Ausstellungsinseln jetzt dort zum Thema Seefahrt installiert sind. Dies veranlasste ihn dazu, eine interessante Führung für die Jugend seines Clubs anzubieten.


So sendete sich die Jugend am 17.02.2018 beispielsweise Nachrichten per Zeigertelegraf, tippte Nachrichten auf der Morsetaste, bestaunte die Technik alter Funkanlagen, horchte auf Funksprüche der Titanic und ihrer Helferboote, bekam Logbucheinträge dieser Helferboote zu sehen und staunte über die Schiffe und deren Geschichten, die nötig waren, um die ersten Telefonkabel durch den Atlantik zu ziehen.

Und was hat sich nach dem Untergang der Titanic 1912 in der Kommunikation auf See verändert?...

Unter anderem wurden Funkanlagen auf Handelsschiffen auf Beschluss einer Sicherheitskonferenz 1913 zur Pflichtausstattung erklärt. Zudem müssen diese Funkstationen rund um die Uhr besetzt sein, um gegebenenfalls Notrufe aufzufangen und helfen zu können.

Doris Laukhardt, SCU

 

Jürgen Breimer verkauft seine gut gepflegte Varianta 65 mit "Pött un Pann". Genauere Informationen sind hier zu finden: http://sc-undine.de/images/files/Anzeigentext_Varianta.pdf .

Alle weiteren Informationen stehen im PDF-File.

 

Die Einladung zum Grünkohlessen ist raus und HIER zu finden!

Anlässlich seines 150 jährigen Vereinsjubiläums veranstaltete der Verein Seglerhaus am Wannsee vom 28.09. bis 02.10.2017 die Deutsche Meisterschaft der Laserklassen.

Schon am Vortag der Meisterschaft, am Tag der Vermessung, zeigte der Wannsee am Rande Berlins bei einer ersten Trainingseinheit einige Tücken auf. Der Wind drehte stark und es war sehr aufmerksames Segeln erforderlich. Die Regatta wurde etwas abseits des Vereins ausgetragen, dort wo der Wannsee und die Havel ineinander laufen und wo der See größer wurde.
Am ersten Regattatag zeigte sich das Revier von seiner besten Seite. Die Sonne schien bei blauem Himmel und ein mäßiger Wind wehte. Dank der sehr guten Wettfahrtleitung, die einen herausragenden Job machte, brachten wir alle drei geplanten Wettfahrten reibungslos hinter uns. Ich befand mich nach diesem Tag auf Gesamtrang 4 und war hoch zufrieden. Nach den Wettfahrten gab es täglich einen Snack für alle hungrigen Segler, der das eine Mal eine Bratwurst, das andere Mal ein halbes Hähnchen war.
Der zweite Tag war fast eine Kopie des ersten Tages. Gleiches Wetter, gleiche Windstärke, nur die Windrichtung hatte sich um ein paar Grad geändert, was das segeln an diesem Tag deutlich schwieriger machte. Zu dieser Schwierigkeit kam in meinem Fall noch etwas Pech in einigen Situationen. Erst im dritten Rennen durchschaute ich das sich stätig ändernde Windmuster allmählich und konnte mich mit einem achten Platz noch auf Gesamtrang 6 retten.
Der dritte Tag war trist. Es regnete und der Wind ließ zu wünschen übrig. Erst nach einer Startverschiebung an Land ging es aufs Wasser. Eine Wettfahrt mit leichtem Wind bekamen wir über die Bühne. Ein Zweite, in der ich, nicht wie in der Ersten, sehr gut platziert war, wurde abgebrochen. Nach einem Versuch den Kurs etwas zu verlegen wurden wir wieder in den Hafen geschickt und es fanden an diesem Tag keine Wettfahrten mehr statt.
Am folgenden und letzten Tag fand nur noch die Medaillenwettfahrt der besten 10 jeder Klasse, sowie ein Flottenfinale der restlichen Teilnehmer jeder Klasse statt. Ich ging als 7. in das Medaillenrennen der Laser Radial open. Es war mein festes Ziel einen Top 6 Platz zu erreichen. Dafür musste ich nur vor meinem Konkurrenten sein, der im Gesamtklassement einen Platz vor mir lag. Der Wind zum letzten Rennen der Meisterschaft war sehr stark. Es wurden in Böen bis zu 27 Knoten Wind gemessen. Die Devise lautete also: Alles geben! Nach einem soliden Start kam ich als 4. an die Luvbahnmarke. Am Leegate hatte ich eine Position gut gemacht, die ich an der Luvbahnmarke wieder verloren hatte. Jedoch brachte ich in der Zwischenzeit meinen direkten Gegner hinter mich. Den letzten Vorwindkurs ins Ziel gab ich noch einmal alles und war plötzlich an zweiter Stelle, nicht weit von der ersten Position entfernt. Den Erstplatzierten konnte ich bis zum Ziel knapp nicht mehr einholen, aber ich sicherte mir Gesamtplatz 6 und war am Ende nur einen Punkt zu Gesamtplatz 5 entfernt!
Mit diesem Resultat bin ich sehr zufrieden.

Felix Laukhardt; GER 207334